Schon bei der Abfahrt hat es geschüttet.Ich habe die nassen Socken vom Vortag angezogen und zum ersten Mal richtig volle Regenmontur angehabt. Mit langer Regenhose und Helmschutz.
Nach einer Stunde war drinnen alles so nass wie draußen. Dabei war die Strecke eigentlich gut. Rund 600 Meter Steigungen mit moderaten Anstiegen. Aber der Regen.


Am Campingplatz angekommen heiße Dusche bis die Füße warm sind. Die Hornhaut löst sich ab, weil die Füße den ganzen Tag nass sind. Andere gehen dafür zur Pediküre. Kriegt man hier so ganz nebenbei. Erstmal nur das Außenzelt aufstellen. Ab 18:00 Uhr soll der Starkregen aufhören. 3 Mal Trockner gebucht. Der Mann an der Reception : Gewaschen seid Ihr ja schon.
Manuela und Jürgen kommen 2 Stunden nach Eva und mir an. Nass.
Auf dem Platz sind noch ein Franzose und eine Neuseländerin mit dem Fahrrad und Zelt. Wir belagern den Aufenthaltsraum. Der ist beheizt. Um 18:00 Uhr reißt der Himmel auf. Kein Regen mehr, Sonne in den Wolkenlücken. Die meisten Sachen sind trocken. Wir versichern uns gegenseitig, wie gut es uns geht. Herrlicher Ausbick. Es ist 22:15 Uhr und es wird noch lange nicht dunkel. Morgen zum ersten Mal ohne Campingplatz….




Schreibe einen Kommentar