80 Tage zum Nordkapp

Tag 27 von Haugesund nach Finnås, Mittwoch, 10. Juni 2026

Zu Viert Berg rauf und Berg runter. Macht mal Spaß. Ist aber auf Dauer anstrengend. Weil jeder an einer anderen Stelle anhalten möchte, ein Foto machen aufs Klo gehen, einkaufen will. Da man sich immer unterhält, kommt man überhaupt nicht dazu die Landschaft so richtig zu genießen und sich seine eigenen Gedanken zu machen. Wenn man dagegen 1 Stunde lang in einem Warteraum völlig durchnässt auf eine Fähre wartet, dann ist es ganz angenehm, sich abzulenken, durch Erzählungen über all seine Fahrradheldentaten. Ab morgen fahren Eva und ich wieder alleine bis Bergen. Danach werden sich unsere Wege trennen. Mal sehen, ob man sich am Nordkamp wieder sieht. Im Moment ist es so, dass es nicht nur regnet ist es auch kalt 12° am Tag dabei kann man gut Fahrradfahren aber nicht stehen bleiben. Ich bleibe heute kurz, weil es noch eine Vorstandssitzung gab und ich teilnehmen musste (online) und deswegen keine Zeit war hier lange was zu schreiben.

Kommentare

Ein Kommentar zu „Tag 27 von Haugesund nach Finnås, Mittwoch, 10. Juni 2026“

  1. Avatar von Peter Kremer
    Peter Kremer

    Hier, lieber Engelbert, ein aufmunternder Li edtext von Achim Reichel:

    Fahrrad fahr’n

    1. Der Eine sattelt die Hühner, der Andere sattelt sein Pferd,
    der Dritte sattelt sein Motorrad und ich sattel um.
    In Halle an der Saale tret’ ich in die Pedale,
    hab’n 10-Gang-Getriebe, weil ich die Berge so liebe.

    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n,
    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n.

    2. Oben auf dem Gipfel, da ist die Aussicht gut,
    da mach‘ ich eine Pause, und gönn‘ mir eine Jause.
    Oben auf dem Gipfel, da ist die Aussicht gut,
    da mach‘ ich eine Pause, und gönn‘ mir eine Jause.

    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n,
    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n.

    3. Von oben geht’s bergab, dabei macht keiner schlapp.
    Der Wind der pfeift mir um die Ohr‘n, ich reite ohne Sporen.
    Von oben geht’s bergab, dabei macht keiner schlapp.
    Der Wind der pfeift mir um die Ohr‘n, ich reite ohne Sporen.

    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n,
    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n.

    4. Die Stadt gehört den Autos, davon gibt es viel zu viel,
    mit dem Rad, da komm ich schneller, viel schneller ans Ziel.
    Die Stadt gehört den Autos, davon gibt es viel zu viel,
    mit dem Rad, da komm ich schneller, viel schneller ans Ziel.

    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n,
    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n.

    5. Oh, ich zahl‘ keine Steuern und auch kein Benzin
    und wenn ich richtig in Fahrt bin, dann hör‘ ich Melodien.
    Ich zahl‘ keine Steuern und auch kein Benzin,
    wenn ich richtig in Fahrt bin, dann hör‘ ich Melodien.

    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n,
    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n.

    6. Ich fahr‘ durch grüne Wiesen, welch ein Fluidum,
    hab‘ Schwung in der Pedale, und hör‘ die Bienen summen.

    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n,
    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n.

    7. Für’s Fahrrad brauch‘ ich keine Nummer und auch kein‘n Führerschein,
    brauch‘ nur Luft im Reifen, und der Rest kommt von allein.
    Für’s Fahrrad brauch‘ ich keine Nummer und kein‘n Führerschein,
    brauch‘ nur Luft im Reifen, und der Rest kommt von allein,

    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n,
    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n.
    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n,
    Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n, Fahrrad fahr’n.

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